Wenn die Augen das Fenster zur Seele sind, dann sind die Wimpern die Vorhänge. Insbesondere der Augenaufschlag einer Frau macht sie verführerisch und attraktiv. Doch was tun, wenn die langen und dichten Wimpern des Kleinkindalters nun kurzen und dünnen, wimpernähnlichen Haaransammlungen gewichen sind? Oder noch schlimmer: Wenn die Wimpern noch niemals lang und dicht waren?

Die Ursache des Problems

Wimpern sind Haare. Sie wachsen aufgrund der Verhornung von Aminosäureketten, dem Keratin (ein Protein). Da das Augenlid aus einer relativ dünnen Haut besteht und die Haarwurzel der Wimper dadurch nicht so fest verankert ist, beträgt der durchschnittliche Wachstumszyklus einer Wimper (d.h. bis sie ausfällt und wieder nachwächst) nur 12 Wochen.
Leider gilt jedoch: je älter du wirst, desto kürzer wird der Wachstumszyklus deiner Wimpern. Statt den 12 Wochen wachsen die Wimpern teilweise nur noch 3-4 Wochen. Dies wiederum bedeutet, dass die Wimpern noch bevor sie ihre volle Länge erreichen, wieder ausfallen. Abgesehen vom Alter ist dieser verkürzte Wachstumszyklus unter anderem auch durch Umwelteinflüsse, oxidativen Stress, verringerte Blutzirkulation sowie Augen-Make-Up, wie z.B. Mascara oder Eyeliner, verursacht.

Die Lösung des Problems ist also ein Wirkstoff, der die Wimpern beim Wachstum so unterstützt, dass sie die volle 12 Wochen wachsen und somit ihre maximale Fülle und Länge erhalten.

Welcher Wirkstoff lässt meine Wimpern wachsen?

In den 90er wurde das neue Medikament Lumigan des Pharmaunternehmens Allergan mit dem Wirkstoff Bimatoprost gegen die Augenerkrankung Grüner Star zugelassen. Das Medikament sollte zum Ausgleich des Augendrucks tröpfchenweise in das Auge gegeben werden. Kurze Zeit nach der Markteinführung stellten Augenärzte wie auch Patienten fest, dass die Wimpern länger und dichter wurden. Deswegen empfahlen Augenärzte Patienten, die nur an einem Auge Grüner Star hatten, das Medikament in Form eines Lidstrichs abends auf das gesunde Augenlid aufzutragen, damit das eine Auge nicht längere Wimpern als das andere bekommt.

Diese tolle Nebenwirkung sprach sich schnell bei Schönheitschirurgen und Dermatologen herum und Patentinnen ließen sich das Medikament verschreiben, um vollere und dichtere Wimpern zu erhalten. Das Pharmaunternehmen Allergan wollte sich diesen Markt der eitlen Patientinnen erschließen und registrierte in den USA daraufhin das Medikament Latisse: dasselbe Medikament wie Lumigan, allerdings mit 0,1% Bimatoprost zur Behandlung von schwachem und dünnen Wimpernwachstum, der sog. Hypotrichose. Leider verlor das Pharmaunternehmen die Möglichkeit Latisse als rezeptfreies Medikament zu registrieren. Die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) störte sich an der Nebenwirkung, dass sich die Iris heller Augen permanent verfärbte. In Europa wurde das Medikament von der europäische Gesundheitsbehörde (EMA) ebenfalls nicht zugelassen.

Mit dem Patentverlust im Jahre 2010 wurden ähnliche Produkte mit einer niedrigeren Wirkstoffkonzentration entwickelt, die das Wimpernwachstum fördern sollen (z.B. RevitaLash). Allerdings blieb auch bei diesen Produkten die Verfärbung heller Augen nicht aus und die Anwendung der Produkte ist bis heute fragwürdig.

Welches Produkt kann ich unbesorgt nutzen?

In den letzten Jahren haben nun Hersteller neue Formeln entwickelt, um das Wimpernwachstum ohne Nebenwirkungen zu stärken. Ein Beispiel hierfür ist das Produkt OptiLash (39€, im Shop ansehen) der Marke Apot.Care (für mehr Informationen zur Marke: hier). Dieses Produkt, das von einem Augenarzt entwickelt wurde, greift nicht auf den Wirkstoff Bimatoprost zurück, vielmehr regt ein, in eine kurzkettige Hyaloronsäure eingebetteter Polyptidenkomplex die Keratinproduktion natürlich an und stellt so einen längeren Wachstumszyklus der Wimpern sicher.

OptiLash wirkt hierbei dreifach:

  • es stärkt die Keratinproduktion, wodurch die Wimpern länger und dichter werden
  • es stärkt Haarfaser und -wurzel, wodurch weniger Haarausfall entsteht
  • es spendet Feuchtigkeit und Glanz, wodurch weniger Wimpern brechen

OptiLash sollte 2 mal täglich (d.h. morgens und abends) mit dem Pinsel auf dem Lidstrich auftragen werden. Laut unabhängiger klinischer Studien werden die Wimpern sowie Augenbrauen innerhalb von 66% länger und voller. Da es sich um eine sanftere Methode handelt, kann das Produkt sogar während der Schwangerschaft- und Stillzeit verwendet werden.

Um euch, aber auch uns selbst von diesem kleinen Wunderprodukt zu überzeugen, losen wir 3 freiwillige LEZAY Versuchskanninchen (Test-Bunnys) aus, die das Serum 2 Monate testen dürfen und ihren Fortschritt durch wöchentliche Fotos dokumentieren sollen. Hierzu senden wir dir eine Packung OptiLash im Wert von 39€ kostenfrei zu. Um an der Auslosung teilzunehmen, trage dich hier ein. Wir freuen uns über deine Teilnahme.

Pssst: das ganze wirkt übrigens auch bei den Augenbrauen mit OptiBrow (29€, im Shop ansehen)

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